Werner Koczwara gastiert mit „Sternhagelschwäbisch“ im Haus Linzgau
Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) und Stadt Pfullendorf laden am 20. November zu einem Abend voller Sprachwitz, Pointen und schwäbischem Humor ein.
Viele Bürgerinnen und Bürger in Pfullendorf kennen Werner Koczwara bereits vom gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt Pfullendorf, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen. Dort sorgte er mit seinem erfolgreichen juristischen Kabarett „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ für zahlreiche Lacher. Daneben begeistert Werner Koczwara seit vielen Jahren auch mit seinen schwäbischen Bühnenprogrammen. Produktionen wie „Für eine Handvoll Trollinger“, „Wie aus Affen Bausparer wurden“ oder „Muggabatscher ond Bombobabierle“ gelten längst als feste Größen des schwäbischen Kabaretts.
Nun kommt er im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) und der Stadt Pfullendorf mit seinem Programm „Sternhagelschwäbisch“ zurück nach Pfullendorf. „Sternhagelschwäbisch“ verspricht einen Abend mit hoher Pointendichte, scharfem Sprachwitz und einem feinen Gespür für die Absurditäten des Alltags. Dabei bewegt sich das Programm gekonnt zwischen kabarettistischem Tiefgang und humorvoller Anarchie: Der Aufzug führt direkt in die Hölle zu einem überforderten Teufel, der Tod kämpft mit Alkoholproblemen und schwäbische Kosenamen entwickeln ungeahnte zerstörerische Kräfte. Vorgetragen wird das Ganze in „gut verständlichem Oxford-Schwäbisch“. Somit ist nicht nur für Soldatinnen und Soldaten der Staufer Kaserne, sondern auch für die Badener in Pfullendorf ein humorvoller Sprachkurs, bei dem strittige schwäbische Begriffe erklärt inklusive.
Die Veranstaltung findet im Haus Linzgau, Kasernenstraße 14, statt. Karten sind im Vorverkauf für 24 Euro in der Tourist-Information Pfullendorf sowie online unter pfullendorf.de erhältlich.
