Stegstrecker brauchen Verstärkung

Die Narrenzunft Stegstrecker veranstaltet am Wochenende vom 1. und 2. Februar 2020 ein großes Landschaftstreffen der Vereinigung Schwäbischer Alemannischer Narrenzünfte in Pfullendorf. Eine Veranstaltung, die gleichzeitig die Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt eröffnet. Die Narren haben sich viel vorgenommen und brauchen die Unterstützung der anderen Vereine und der Bürger.

Das Landschaftstreffen ist ein Großereignis, das bestens organisiert und bereits jetzt vorbereitet und geplant werden will. Am Samstag, 1. Februar, werden rund 5000 Besucher in der Stadt erwartet, am Sonntag, 2. Februar, wenn der große Umzug mit vielen Gruppen und Musiken stattfindet, sogar 15 000 Besucher. Damit alle Umzugsteilnehmer und Zuschauer ordnungsgemäß versorgt werden können, brauchen die Narren die Unterstützung der Pfullendorfer Vereine und der Pfullendorfer Bürger.

Am Samstag, 1. Februar, erfolgt die Anreise der närrischen Gäste aus 68 Narrenzünften, die in den Regierungsbezirken Freiburg und Tübingen, im Regierungsbezirk Schwaben sowie in fünf Kantonen der deutschsprachigen Schweiz beheimatet sind. Sie werden in Hotels, Privatunterkünften, aber auch in Massenquartieren untergebracht. Ab etwa 13 Uhr finden in der Innenstadt Brauchtumsvorführungen und eine Schnellerweltmeisterschaft statt. In der ganzen Stadt herrscht, so planen die Stegstreckier, Straßenfasnet und närrisches Treiben. Am Sonntag, 2. Februar, gibt es um 13 Uhr einen großen Umzug mit allen Zünften, der, wie der traditionelle Rosenmontagsumzug, durch die gesamte Innenstadt führt. Gegen 18 Uhr an diesem Tag ist dann das meiste vorbei.

Gesucht werden Helfer in unterschiedlichsten Bereichen: Vom Frühstück in den Massenübernachtungsquartieren, über Bewirtungsstände mit herzhaften Speisen oder Kaffee- und Kuchen, von der Besenwirtschaftsparty bis zum ruhigen Plätzchen, wo beispielsweise Eltern mit Kinderwagen einen Halt einlegen können. Die Stegstrecker wünschen sich eher viele kleinere Lokalitäten und kein großes Zelt.

Am vergangenen Dienstag haben die Stegstrecker im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt, was sie selbst leisten wollen und wie sie sich die Mithilfe der Bevölkerung vorstellen. Viele Vereine und Bürger waren anwesend und haben nun Informationen aus erster Hand. Einige haben zwar ihre Unterstützung bereits zugesagt, aber es reicht noch nicht, um das Großereignis zu stemmen. Vereine und Privatleute, die sich gern noch informieren und helfen wollen, wenden sich per Mail an die Stegstrecker: kontakt@fasnet2020.de. Wer mithelfen oder einen Verpflegungsstand einrichten möchte, muss sich spätestens bis 1. Juni bei den Stegstreckern melden. Danach finden mit den Helfern dann noch weitere Vorbereitungstreffen statt, bei denen die Planungen konkretisiert werden.

Diese Website verwendet Cookies zur Optimierung der Browserfunktion. Die Cookie-Einstellungen für diese Website sind auf „alle Cookies zulassen“ festgelegt.
Wenn Sie fortsetzen, bzw. diesen Hinweis schließen, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesen zu.
Mehr Informationen zu Cookies