Corona im bodo: Mit Mund-Nasenschutz Bus & Bahn fahren

Bund und Länder empfehlen dringend das Tragen eines Mund- Nasenschutzes im Öffentlichen Personennahverkehr. Und auch der Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) appelliert an alle Fahrgäste, die bisher geltenden Hygienevorschriften weiterhin zu beachten und ab sofort eigenverantwortlich einen Mund-Nasenschutz bei der Nutzung von Bus und Bahn zu verwenden.

Entsprechend der neuesten Informationen von Bund und Ländern bleiben die Ausgeh- und Kontaktverbote bis einschließlich 03. Mai 2020 bestehen. Heißt auch: die aktuell geltenden Hygienevorschriften und Einschränkungen im ÖPNV sind weiterhin zu beachten. Neu ist das Gebot eines Mund-Nasenschutzes, aber auch das Einhalten des Abstands zu anderen Fahrgästen, der Schutz des Fahrpersonals und insbesondere berührungslose Fahrscheinarten sind wichtige Elemente um die Eindämmung der Covid-19 Pandemie weiterhin zu unterstützen.

Keine unnötigen Fahrten
Um dichte Fahrgastansammlungen zu den Hauptverkehrszeiten möglichst zu vermeiden, sollten Einkaufsfahrten und andere notwendige Besorgungsfahrten nicht in die Morgen- und Nachmittagsstunden gelegt werden. Hier sind Berufspendler auf Busse und Bahnen mit möglichst viel Freiraum angewiesen.

bodo-Geschäftsführer Jürgen Löffler weiß um die Herausforderungen in der derzeitigen Situation - sowohl für die Fahrgäste als auch die Verkehrsunternehmen: „Die Verkehrsunternehmen im bodo sind auch während der Coronakrise und danach ein vertrauensvoller Partner. Die derzeitigen Einschränkungen im Fahrplanbereich und Ticketkauf sind herausfordernd, das wissen wir. Aber eben auch alternativlos. Das Gebot eines Mund-Nasenschutzes ist daher ein wichtiger Baustein in der anhaltenden Coronakrise. Wir bitten unsere Fahrgäste, eigenverantwortlich eine Abdeckung für Mund und Nase zu tragen. Gerne auch selbstgenäht oder mit einem Halstuch. Am Herzen liegt mir zudem, nochmals darauf hinzuweisen, dass Einkaufs- und Besorgungsfahrten möglichst nicht dann stattfinden sollten, wenn Berufspendler unterwegs sind. Morgens und abends müssen Bus & Bahn viel Platz für all jene bieten, die für ihre Arbeitswege auf den Öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind“.

eCard, HandyTicket & Co.
Die Fahrt mit Bus und Bahn ist auch in der Coronakrise nur mit einem gültigen Fahrschein gestattet. Fahrscheinkontrollen werden kurzfristig wieder durchgeführt. So bleibt es fair für alle. Es stehen im bodo viele mobile Ticketoptionen zur Verfügung. Stark nachgefragt ist die eCard. Aktuell auch in einer Aktion „keine Kartengebühr“ angeboten. Registrieren für die eCard geht übrigens auch ganz ohne Webzugang.
Einfach anrufen unter 0751 – 3614142, Papierantrag anfordern und wenige Tage später bequem Ein- und Auschecken. Wer keinen eCard-Vertrag möchte, nutzt einfach HandyTicket, DB navigator oder auch den Ticketkauf am Fahrscheinautomat an Bahnhöfen.

Infos im bodo-Serviceportal
Alle Informationen zu Fahrplänen, zur Rückgabe von Tickets als auch die wichtigsten Fragen und Antworten sind übersichtlich dargestellt unter bodo.serviceportal.de auf der Sonderseite „Coronavirus“.

Checkliste
Was kann jeder einzelne Fahrgast zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen?
• Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
• Abstand halten!
o Fahren Sie früher oder später als sonst üblich, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.
o Achten Sie auf ausreichenden Abstand zu aus- oder einsteigenden Fahrgästen.
• Beachtung der Hygieneregeln!
o Hände waschen, wann immer dies nötig und möglich ist.
o Husten- und Nießetikette beachten: Bitte in die Ellenbeuge husten bzw. nießen! Das gilt auch, wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
o Vermeiden Sie das Berühren ihres Gesichtes mit ihren Händen.

Seifenkistenrennen 2020 in Pfullendorf
Diese Website verwendet Cookies zur Optimierung der Browserfunktion. Die Cookie-Einstellungen für diese Website sind auf „alle Cookies zulassen“ festgelegt. Wenn Sie fortsetzen, bzw. diesen Hinweis schließen, ohne Ihre Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesen zu. Mehr Informationen zu Cookies